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Ein Schaukeltier macht jedem Kind Spaß

Denn die Schaukelbewegung hat viele positive Auswirkungen. Zum einen wirkt die Schaukelbewegung bei den meisten Kindern beruhigend, wenn sie sich gerade aufregen oder wegen des Zahnens beruhigt werden müssen. Zum anderen lieben sie es, ihre Motorik auszuprobieren, indem sie sich nicht nur an den Haltegriffen festhalten, sondern auch an der Mähne oder einfach den Hals umarmen.

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Auch wird das Gleichgewicht geschult, besonders wenn ein erhöhtes Tempo aufgenommen wird. Nicht zu letzt fördert das Schaukeltier die Phantasie. Denn man braucht ja nicht einfach nur dahin reiten: Mädchen reiten mit ihrem Märchenprinz davon. Die Jungs sind Cowboys und treiben das Vieh zusammen oder man reitet durch einen dunklen Wald. Die Kinder können so Geschichten und Märchen, die ihnen vorgelesen werden, ganz einfach in ihrer Phantasie noch einmal nachspielen. Geschichten und Bewegung kombiniert fördert das Kind also auf mehreren Ebenen gleichzeitig – und zwar nachhaltig. Die verschiedenen Areale des Gehirns werden auf diese Weise bestens miteinander verknüpft.

 

Für welches Alter sind Schaukeltiere geeignet

Generell kann ein Schaukeltier eingesetzt werden, sobald das Kind sicher sitzen kann. Selbstverständlich sollte man bei kleineren Kindern zunächst noch dabei bleiben, um sicher zu stellen, dass sie nicht zu übermütig werden und mit dem Schaukeltier durchgehen.

Wichtig ist es, dass das Schaukeltier der Größe des Kindes angepasst ist. Das bedeutet, dass bei Schaukeltieren für die Kleinsten auch Rücken- und Armlehnen vorhanden sind, damit sie sicher sitzen. Für die Allerkleinsten, die etwa 10 bis 36 Monate alt sind, sollte zusätzlich ein Sicherheitsgurt aus strapazierfähigem Nylon vorhanden sein. Nur so kann gewährleistet werden, dass sie nicht einfach aufstehen und sich von dannen machen.

 

Größere Kinder werden Schaukeltiere ohne Rücken- und Armlehne bevorzugen. Hier ist jedoch auch die Größe des Schaukeltieres zu achten. Denn gerade ältere, bereits selbstständige Kinder mögen es nicht mehr, wenn ihnen bei jedem Aufsteigen geholfen werden soll. Also müssen Schaukeltier und Kind von der Größe her zusammen passen.

Vielfalt der Schaukeltieren

Schaukeltier DinoDie heutigen Schaukeltiere sind aus den Schaukelpferden entstanden, die es bereits seit dem 17. Jahrhundert gibt. Doch heute ist nicht mehr nur das Pferd gefragt. So kann, rein hypothetisch, jede Vorlage in ein Schaukeltiere umgesetzt werden: Dinos, Schafe, Giraffen, aber auch Autos, Motorräder, Flugzeuge, Schiffe, u.v.m. . Für einige besondere Exemplare kann es nicht schaden, handwerklich begabt zu sein, denn sie existieren vielleicht noch nicht, zumindest nicht im Handel. Selbstverständlich gibt es ausreichend Bauanleitungen, mit deren Hilfe man diese schönen Spielzeuge selber herstellen kann.

Materialien der Schaukeltiere

Schaukeltiere wurden ursprünglich ausschließlich aus Holz gefertigt. Nicht einmal Nägel oder Schrauben wurden eingesetzt, damit sich die Kinder nicht verletzen konnten.

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Auch heute werden noch viele Schaukeltiere aus Holz gefertigt, teilweise sogar auf traditionelle Weise. Doch geht der Trend zu Kunststoff und Plüsch. Während die Kunststoff-Schaukeltiere zum Teil nicht mehr der Original-Vorlage entsprechend und auch sehr bunt sein können, haben sie oft verschiedene Extras zu bieten.

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Die Plüsch-Schaukeltiere sind oft eine Mischung aus Holz und Plüsch. Das bedeutet, dass das Gestell aufgrund der Stabilität aus Holz gefertigt wird. Jedoch wird es dann mit zum Teil gefütterten Plüschbahnen überzogen. Gerade für die Kleinsten ist dies ein wunderbares Erlebnis, die Welt noch ein Stückchen weiter zu begreifen. Also ist etwas Schutz für sie angebracht.

Auch auf Spielplätzen finden wird Schaukeltiere, dort Wipptiere genannt. Sie stehen meist auf einer stabilen Metallfeder, haben stabile Griffe am „Kopf“ und eine einfache Sitzfläche. Dennoch ziehen sie große und kleine Kinder gleichermaßen an.

Weitere Extras

Gerade die moderneren Modell aus Kunststoff haben eine Sound- oder Lichtfunktion. So wird das Licht beispielsweise intensiver, wenn schneller geschaukelt wird.

Ebenso finden wir Schaukeltiere, die auf Rollen stehen oder aber über Kufen verfügen.

Bei den Extras muss jeder für sich entscheiden, ob er sie für notwendig hält oder nicht. Generell ist alles erlaubt, was der Sicherheit des Kindes nicht schadet und trotzdem gefällt.

Worauf muss man beim Kauf achten

Zwei Dinge werden bei Kauf groß geschrieben: Die Sicherheit und die passende Größe.

Um die Sicherheit zu gewährleisten sind auch die Spielwarenhersteller dazu verpflichtet, ihre Produkte vom TÜV Süd oder TÜV Nord überprüfen und bestätigen zu lassen. Sollte ein Schaukeltier kein Prüfsiegel tragen, so sollte es bei den zuständigen Verbraucherschutzvereinen gemeldet werden – zur Sicherheit der Kinder. Es gibt nur zwei Ausnahmen: Das Schaukeltier wurde von einem Schreinermeister unseres Vertrauens oder von uns selber gefertigt. In diesen Fällen gibt es natürlich keine TÜV-Plakette.

Geschichte der Schaukeltiere

Ganz genau kann die Entstehung des Schaukelpferdes nicht rekonstruiert werden. Jedoch wird vermutet, dass sie im 17. Jahrhundert in den USA als das sogenannte „Rocking Horse“ ihren Ursprung gefunden haben. Zuvor gab es lediglich Pferde, die auf Rollen gezogen wurden. Diese waren bereits bei den alten Griechen bekannt.  Über Umwege kam das Schaukelpferd letztlich auch nach Deutschland, wo es besonders in waldreichen Gegenden in großer Zahl produziert wurde. Wurde in den Anfängen ein Metallgerüst mit Pappmachée überzogen, ging man später zur günstigeren Variante, den Holzbau, über. Somit konnten sich auch ärmere Menschen eines leisten. Besonders zu Weihnachten war es sehr beliebt, denn es stand für alle Wünsche, die erfüllbaren und die unerfüllbaren.